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Methoden der Molekularbiologie: Anwendungsbeispiele

Das Modul „Methoden der Molekularbiologie“ soll den Studierenden Kenntnisse im Bereich der Molekularbiologie, im molekularbiologischen Arbeiten und in molekulargenetischen Analysen vermitteln.

(90 LP/ECTS) — Berufsbegleitendes Weiterbildungsstudium

Zertifikat
Naturwissenschaften, Medizin
Blended Learning mit Präsenzphasen

ECTS: 3

Beginn: jährlich zum 1. April
Frist: jährlich zum 15. März
Ort: Universität Ulm
Entgelt: 800
Gebühr nach Immatrikulation: 750

Modul-ID: UU-Z-MMol

Sprache: deutsch

Inhalte des Moduls

  • Grundlegende Methoden
    PCR und verschiedene DNA-Polymerasen

    Analyse von DNA-Fragmenten

    Klonieren

    „omics“-Methoden
  • Analyse von RNA
    In situ-Hybridisierung

    Northern Blot

    RT-PCR

    cr-RT-PCR

    RACE

    Gel-Retardations-Experimente

    Transkriptomanalysen

  • Generierung und Charakterisierung von rekombinanten Proteinen
    Expressionssysteme

    Induktion

    Anreicherung und Reinigung von Proteinen

    Analyse von Proteinen
  • Proteomanalysen
    Proteom und Proteomanalysen

    Methoden in der Proteomanalyse

    Anwendungsbeispiele

  • Protein-Protein-Interaktionen
    Protein-Protein-Interaktions-Screening im Großformat

    Protein-Netzwerke

    Gendeletionen (reverse Genetik)

    Genetische Interaktions-Netzwerke
  • Sequenzierverfahren
    DNA-Sequenzierung

    RNA-Sequenzierung

    Protein-Sequenzierung

  • Mutagenese und Genommodifikation
    Klassische Mutagenese

    Directed evolution

    Zinkfinger

    TALENS

    CRISPR-Cas

  • Bildgebende Verfahren
    Autoradiographie

    Lumineszenz und Photolumineszenz

    Fluoreszenz

    Biolumineszenz

    Anwendungen
  • Molekularbiologische Übungen im Labor: Produktion der Taq-DNA-Polymerase mit rekombinanten Escherichia coli-Zellen

          – Produktion der Taq-DNA-Polymerase
          – Anreicherung/Reinigung des Proteins

          – Überprüfung der Anreicherung

          – Funktionsnachweis der Taq-DNA-Polymerase

(90 LP/ECTS) — Berufsbegleitendes Weiterbildungsstudium

(12 LP/ECTS) — Blended Learning mit Präsenzphasen

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Ihr Ansprechpartner

Wissenschaftlicher Leiter

Dozenten

Zielgruppe

Der berufsbegleitende Masterstudiengang Biopharmazeutisch-Medizintechnische Wissenschaften ist direkt an der Schnittstelle der Fachgebiete Biopharmazie und Medizintechnik angesiedelt.

Das Studium vermittelt Ihnen Inhalte aus Wissenschaft und Technik sowie fächerübergreifende Kompetenzen. Auf dem Lehrplan stehen unter anderem Themen aus der Biotechnologie, Pharmazie, Arzneimittelentwicklung, Analytik und Prozessoptimierung.

Die Inhalte sind anwendungsbezogen und forschungsnah, sodass Sie Ihre berufliche Praxis mit akademischer Bildung verknüpfen und Ihr theoretisch fundiertes und weiterentwickeltes Wissen in das Berufsleben überführen können.

Lernsetting

Der Inhalt wird in Skript, Skript-begleitenden Vorlesungseinheiten und einem Laborpraktikum vermittelt.

Studierende, die dieses Modul erfolgreich absolviert haben besitzen einen theoretischen Überblick über alle gängigen Methoden, die in der Molekularbiologie bzw. beim molekularbiologischen Arbeiten zur Anwendung kommen und können diese Methoden sowohl benennen als auch erklären.

Die Studierenden verfügen nach dem Modul über die Fähigkeit molekularbiologische Techniken und Analysen grundlegend durchzuführen.

Voraussetzungen

Um zum Modul zugelassen zu werden, wird ein abgeschlossenes, fachrelevantes Studium (Bachelor, Staatsexamen u.a.) benötigt.

Verantwortliche Durchführung

Universität Ulm

Die School of Advanced Professional Studies (SAPS) ist Ihr Ansprechpartner für Ihre berufsbegleitende wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Ulm. Wir bieten berufsbegleitende Master-Studiengänge als Weiterqualifizierung und einzelne Module der Master-Studiengänge als Zertifikatskurse für eine Vertiefung in einem Fachbereich an.